Kerstin Radomski in Haushaltsdebatte des Bundestages: Rekordausgaben für Bildung und Forschung für 2020

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Der Etat des Bundesministeriums hat mit 18,3 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht. Nach Überzeugung von Kerstin Radomski, Berichterstatterin für Bildung und Forschung im Haushaltsausschuss des Bundestags, zeigt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion damit, dass Zukunftsthemen für sie sehr hohe Priorität haben.

Als Haushaltspolitikerin hat die Bundestagsabgeordnete für Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn am Donnerstag im Rahmen der 2. Lesung des Haushaltsgesetzes 2019 eine weitere Rede im Plenum des Deutschen Bundestags gehalten.

Kerstin Radomski lobte in ihrer Rede, dass die Regierungskoalition die Priorität für Bildung und Forschung weiter gestärkt hat. „Bildung und Forschung ist der vierthöchste Ausgabeposten im Bundeshaushalt. Das ist eine sehr gute und zukunftsweisende Botschaft“, so Radomski.

Viele Maßnahmen kommen Bürgerinnen und Bürgern im ganzen Land zugute: Etwa durch mehr Geld für Forschung an Fachhochschulen, die mit ihrer sehr praxisnahen Arbeit eine wichtige Rolle spielen. „Uns als Koalition ist die Forschung an Fachhochulen wichtig.  Daher stellen wir weitere 10 Millionen Euro für die Forschung an Fachhochschulen zur Verfügung“, sagte Radomski.

Besonders erfreut zeigte sich Radomski bei der Förderung der Schülerforschungszentren und der deutschlandweiten Wettbewerbe wie „Jugend forscht“.

 

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