Quick (MdB): Mehr Förderung für den kommunalen Straßenbau – Städte im Kreis Wesel profitieren mit über vier Millionen Euro

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Unsere Kommunen in Nordrhein-Westfalen werden beim Straßenbau entlastet. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Der Ausbau der kommunalen Straßeninfrastruktur ist extrem wichtig für uns alle im Kreis Wesel. Die Möglichkeit, sich über ein gutes Straßen- und Brückennetz fortzubewegen bedeutet individuelle Freiheit für die Menschen hier in Nordrhein-Westfalen. Deshalb freue ich mich, dass wir auch im Kreis Wesel von den erhöhten Fördermaßnahmen profitieren. Das Land beteiligt sich hier bei uns im Kreis Wesel an Vorhaben in Dinslaken, Kamp-Lintfort, Moers und Voerde mit insgesamt über vier Millionen Euro. Damit sind wir auf einem guten Weg, die Infrastruktur im Kreis nachhaltig zu verbessern“, so Charlotte Quik.

 

Folgende Maßnahmen sind geplant:

Dinslaken:Umbau des Knotenpunktes Karl-Heinz-Klingen-Straße/ Krengelstraße und Erhöhung der Verkehrssicherheit entlang der Karl-Heinz-Klingen-Straße: Gesamtkosten: 510.000 Euro, Landesförderung: 380.000 Euro;

Kamp-Lintfort:Aus- und Umbau entlang der Friedrich-Heinrich-Allee und des Kreisverkehrsplatzes Friedrich-Heinrich-Allee/ Stephanstraße/ Friedrichstraße – erster Bauabschnitt: Gesamtkosten: 1.710.000 Euro, Landesförderung: 1.050.000 Euro;

Moers:Grundhafte Erneuerung des Kreisverkehrsplatzes Bahnhofstraße/ Nieper Straße in Kapellen – dritter Bauabschnitt: Gesamtkosten: 590.000 Euro, Landesförderung: 360.000 Euro;

Voerde:Ausbau der Hugo-Mueller-Straße und Alten Hünxer Straße in Friedrichsfeld: Gesamtkosten: 5.420.000 Euro, Landesförderung: 2.260.000 Euro;

 

Hintergrund:

Insgesamt enthält das Jahresförderprogramm 2019 144 Vorhaben mit Gesamtkosten von 251,15 Mio. Euro. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 212,44 Mio. Euro ergibt sich ein Gesamtzuwendungsvolumen in Höhe von 153,66 Mio. Euro.

Damit ein Programm aufgenommen wurde, galt als Voraussetzung, dass Baureife gegeben ist und die Bauvorbereitung einen unverzüglichen Baubeginn erwarten lässt. Mit diesem Status ist dann ein entscheidender Verfahrensschritt für die Förderung getan. Alle weiteren nötigen Schritte erfolgen dann durch die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster.

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